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Nach der Wiedervereinigung war es aus Gründen des
Umweltschutzes ein vordringliches Problem, die Energieversorgung in den
neuen Bundesländern von Braunkohle auf Erdgas umzustellen. Zu diesem
Zweck wurde durch die Unternehmensgruppe Ludwig Freytag und einer Partnerfirma im Juni 1991 die Firma Rohrleitungs- und Anlagenbau Königs Wusterhausen, kurz RAKW, gegründet.
Der erste Standort war eine Containersiedlung in
Brusendorf (siehe oberes Foto), nahe dem Schönefelder Autobahnkreuz
(südöstlich von Berlin). Beide Gründerfirmen entsandten eine Anzahl
Fachkräfte in die neue Firma, um erste Aufträge abzuwickeln. |
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Im Jahre 1995 war die Personalstärke bereits so
stark angewachsen und die RAKW soweit konsolidiert, dass der Bau
eines angemessenen Firmengebäudes unumgänglich wurde.
Im April 1996 war der Neubau fertig gestellt und die RAKW zog von
Brusendorf in ein repräsentatives und zweckentsprechendes Firmengebäude
im nahe gelegenen Wildau (siehe unteres Foto).
Von hier aus betreuen ca. 200 umfassend ausgebildete
Mitarbeiter mit einen gut ausgestatteten Geräte- und Fahrzeugpark
verschiedenste Arbeitsfelder. Die Bereiche erstrecken sich vom
klassischen Rohrleitungs- und Anlagenbau für fast alle Medien über den
Kanal-, Kabel-, GaLa- und Straßenbau bis hin zu kompletten
Erschließungen. Außerdem werden Not- und Entstördienste,
Planungsleistungen und Dienste in der Abfallwirtschaft angeboten. |
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Seit Mitte 2004 gehört die RAKW zu 100% zur
Unternehmensgruppe Ludwig Freytag und kann so jederzeit auf die
Kapazitäten der gesamten Unternehmensgruppe zurückgreifen. |
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