Referenzen

Klebearmierung in der Praxis


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Verstärkung im UK SH in Kiel (09/2016)
Die Decke über dem 1. OG hatte bisher eine Traglast von 0,75 KN/m² und muss durch den Umbau bedingt später 5,0 KN/m² Tragfähigkeit haben. Im Bereich des Zentral-OP musste daher in dem Gebäude, das 1977/1978 errichtet wurde, die Decke an der Unterseite entsprechend verstärk werden. Der ZOP wurde daher für die Bauzeit „seitlich verlegt“ und durch eine provisorische Wand von der Baustelle "getrennt“. Die Arbeiten wurden unter weiterem Betrieb des OP- und Intensivberei-ches ausgeführt.
Verstärkung von Spannbetonbindern im VW Autohaus „Volkswagen Automobile Hannover“ (11/2015)
Im Zuge des Neubaus eines VW Autohauses in Hannover wurden bei der Befestigung der Rolltore im Bereich von Außentoren an 6 Spannbetonbalken die Spannlitzen beschädigt, sodass die Standsicherheit der Decke bei Nutzung des Daches als Parkdeck nicht mehr gewährleistet war.
Betonsanierung Kühlturm im Stahlwerk Salzgitter (10/2015)
Die Betonwand-Innenseiten im Kopfbereich des ca. 35 m hohen Kühlturmes der Granulieranlage auf dem Werksgelände der Firma Salzgitter Flachstahl sind stark korrodiert. Im Zuge eines Stillstandes der Anlage mit geplantem Umbau musste ein Hängegerüst eingebaut, der schadhafte Beton entfernt werden. Anschließend wurde das Wandprofil durch das Aufspritzen eines SPCC wieder hergestellt.
Sanierung eines Bürogebäudes in Niedersachsen (11/2014)
Durch die Sanierungsarbeiten ist die Dauerhaftigkeit der tragenden Betonkon-struktion wieder hergestellt.

Bearbeitete Mengen:
ca. 15.800 m² Schutzeinhausungen im Gerüst
ca. 10.200 m² Schutzeinhausungen im Gebäude
ca. 26.300 m Befestigungsschienen (wie „System Halfen“) bearbeiten
ca. 83.200 Stck Befestigungselemente abschneiden
ca. 28.000 m² Betonoberfläche sandstrahlen
ca. 8.800 m² SPCC aufspritzen
ca. 5.000 m² Spritzmörtel auftragen
Fassadensanierung C&A Oldenburg (03/2014)
Für die Fassadenneugestaltung der C&A Filiale in der Fußgängerzone von Oldenburg wird der Bestand vollständig zurückgebaut und neu errichtet. Hierfür werden die vorhandenen Kragarme des Stahlbetonskelett-Tragwerks teilweise gekürzt bzw. entfernt. Diese Änderungen führen dazu, dass 2 Endfelder der Durchlaufbinder nicht mehr standsicher sind und verstärkt werden müssen. Sie befinden sich „mitten“ in der Verkaufsfläche. So wurde eine Verstärkung direkt neben dem Verkauf der Kleidung erforderlich. Die Arbeiten wurden während der Verkaufszeiten ausgeführt.

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