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Referenzen

Instandsetzung der Wandelbahn auf der Insel Borkum Los 1 - Spezialtiefbau
Die Wandelbahn (Promenade) der Insel Borkum ist der begehbare Teil der Strandschutzmauer vom Café ‚Seeblick‘ (Buhne 1) bis zum Restaurant ‚Heimliche Liebe‘ (Buhne 24) am Westkopf der Nordseeinsel mit einer Gesamtlänge von ca. 4,0 km.

Die Strandschutzmauer besteht aus einer seeseitig angeordneten, Sförmigen Stahlbetonwand aus Fertigteilelementen, der anschließenden, höher gelegenen, ca. 12,00 m breiten Wandelbahn und der landseitigen Herdmauer als Überströmsicherung.

Die bestehende Hochwasserschutzkonstruktion genügt den steigenden Beanspruchungen durch Hochwasser und Wellenbelastung nicht mehr und wird auf einer Länge von ca. 1.500 m in dem unmittelbar durch Seegang belasteten Bereich ertüchtigt bzw. verstärkt.
Sämtliche Arbeiten auf der unteren Promenade können aus Inselschutzgründen nur außerhalb der Sturmflutsaison von Mitte April bis Ende September ausgeführt werden.

Gesamtmassen
  •  3.000 to Spundwandmaterial,
  •  3.500 m² gemischte Spundwand einvibrieren,
  •  15.000 m² Spundwand einpressen bzw. einvibrieren,
  •  2.200 m³ Transportbeton,
  •  200 to Betonstahl,
  •  325 Stck. Wellenumlenker als Fertigteilkonstruktion
August 2010 bis Dezember 2011
AuftraggeberWasser- und Schifffahrtsamt Emden, Am Eisenbahndock 3, 26725 Emden
AuftragnehmerARGE Wandelbahn Borkum Ludwig Freytag (Techn. Geschäftsführung), Tiefbau GmbH Unterweser
Eckdaten

Herstellung Hochwasserschutzwand und Fußspundwand im Press- bzw. Vibrationsverfahren, Stahlbetonarbeiten zur Herstellung der Fundamente, Balken und Spundwandholme, Montage der Wellenumlenker als Fertigteilkonstruktionen

PersonalHerr Rebnau (Projektleitung)
Herr Schulte (Polier)