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Presse

Richtkranz über Wohnquartier

Richtfest auf dem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz der Donnerschwee-Kaserne: Am Dienstagnachmittag wurde der Abschluss der Rohbauarbeiten für 228 neue Wohnungen im Wohnquartier Beverbäker Wiesen an der Ammergau­straße gefeiert. 38 Millionen Euro werden investiert.

24.06.2015

Das Quartier wurde von Kubus-Immobilien, der Baugesellschaft Freytag & van der Linde wie der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (GSG) entwickelt. Dort soll preiswertes Wohnen ermöglicht werden. Die Masse der Wohnungen wird laut Sarah Schwettmann von Kubus-Immobilien an Investoren verkauft, die die Objekte vermieten wollen. Die Eigentumswohnungen kosten 2800 Euro pro Quadratmeter. Es entstehen auf sechs Baufeldern jeweils etwa 25 bis 55 Wohnungen. „Die Mieten für die Ein- bis Drei-Zimmerwohnungen werden sich zwischen 8,50 und 8,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche belaufen“, kündigte Kubus-Geschäftsführer Dirk Onnen an. Die ersten Mieter ziehen Ende des Jahres ein. Ende 2016 ist das Bauprojekt abgeschlossen.

Zum Namen des Wohnquartiers: Die Beverbäke ist ein eher unscheinbares kleines Gewässer, das aus dem angrenzenden Landkreis Ammerland kommend Oldenburgs nördliche Stadtteile Etzhorn, Ohmstede und Donnerschwee durchfließt, um schließlich gegenüber des Osthafens in die Hunte zu münden. Das nach diesem Bach benannte Wohnquartier Beverbäker Wiesen liegt am nordöstlichen Rand des ehemaligen Donnerschweer Kasernengeländes an der Ammergaustraße, das derzeit zum Wohnen hergerichtet wird.

Das Wohnquartier ist über die Ammergaustraße und kleine Fußwege zu der von ihr abgehenden Kranichstraße an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Die Innenstadt lässt sich innerhalb weniger Minuten mit dem Rad aber auch zu Fuß erreichen.

Während im vorderen Bereich der Kaserne alte Gebäude saniert und für Wohnzwecke umgebaut werden, entstehen im neuen Wohnquartier Beverbäker Wiesen moderne Bauten. „Die Gegensätze sind augenscheinlich und städtebaulich auch so gewollt“, erklärt Schwettmann die Architektur. Dort das alte historische Kasernenquartier und gleich nebenan moderne und zeitgemäße urbane Architektur mit vielen grünen Freiräumen.

Quelle: NWZonline.de, Text: Thomas Husmann, Bild: Christian J. Ahlers

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